In ganz Österreich wurden Diskussionsveranstaltungen mit ExpertInnen (WissenschafterInnen, ÄrztInnen etc.) organisiert. Anschließend erschien darüber eine zehnteilige Dokumentation, die sich mit verschiedenen Aspekten von Kernenergie beschäftigte und der Stiftung Bruno Kreisky Archiv vollständig vorliegt. Obwohl die Kampagne eindeutig „pro Zwentendorf“ ausgerichtet war, boten die Veranstaltungen auch ungewollt den AtomkraftgegnerInnen eine öffentliche Plattform.
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