Der IWF (Internationaler Währungsfonds) und die Weltbank wurden auf der Grundlage der auf der Konferenz in Bretton Woods (USA) im Juli 1944 gefassten Beschlüsse betreffen einer Zusammenarbeit in Fragen der globalen Wirtschafts- und Währungspolitik, Förderung des Außenhandels und der Wechselkursstabilität am 27. Dezember 1945 institutionalisiert. Derzeit setzt sich der IWF aus 184 Staaten zusammen, Nichtmitglieder sind Kuba, Nordkorea und Taiwan.
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